"Reg' dich nicht auf, sondern betrachte es als Kompliment", tönt mein Schweizer Kollege und gibt mir den Link zu einem so genannten Texter, der ungeniert auf seiner Website mit "Starke Worte" wirbt. Was dieser Mensch sich dabei denkt? Vielleicht wollte er einfach nicht länger "bä(h)rige oder bä(h)renstarke" Texte bewerben? Oder vielleicht hofft er, etwas von der Beliebtheit des Originals [Vorsicht]Starke Worte.de bzw. Starke Worte.biz möge auf ihn abfärben? Für mich steht dagegen fest: Ein Texter, der andere kopiert, ist weder stark noch kreativ.
Das Texterportal [Vorsicht] Starke Worte gibt es seit September 2001 und bietet jede Menge Informationen für starke und kreative Texter. Erst vor vier Wochen habe ich den Linkkatalog komplett neu aufgesetzt. Laut Statistik ist diesr Katalog so beliebt wie seit Jahren. Kein Wunder: Kommen hier doch nur von mir geprüfte Websites rein: Seiten, die Texter, Grafiker und Webworker (fast) täglich brauchen. Von Ausbildung zum Texter über Kollegen der schreibenden Zunft bis hin zu Recht und Versicherungsschutz für Freie sowie Recheretipps für Texter.


Internetworld Business veröffentlicht einen
neuen 

Ich frage mich, was Auftraggeber dazu
veranlasst, einen Zwischenhändler einzuschalten, um Webtexte
einzukaufen? Wozu sollte das gut sein, außer um die Taschen eines
Contenbrokers zu füllen. Egal ob Textbroker oder Contentworld: Der
Texter bekommt nur einen Bruchteil seines eigentlichen Honorars. Und
genau betrachtet bekommt der Auftraggeber auch nur das
geliefert: Buchstabensuppe.

